Gebühren und Geld-Brief-Spanne: Was jeder Trade wirklich kostet

Bevor du eine Order aufgibst, rechne einmal nach: Eine gestiegene Prämie heißt noch nicht, dass der Trade Geld verdient hat, denn jeder Trade hat zwei sichtbare Kosten – die Gebühr und die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs. Beide stehen fest, sobald du die Position eröffnest; wie weit der Kurs laufen muss, bis du die Kosten wieder drin hast, hängt zuerst von ihnen ab.

Die Gebühr: 0,65 US-Dollar pro Kontrakt und Seite

Die Geld-Brief-Spanne: Kaufen zum Briefkurs, verkaufen zum Geldkurs

So übst du das im Simulator

Dieser Simulator nutzt echte CBOE-Optionsketten mit etwa 15 Minuten Verzögerung, startet mit 10.000 US-Dollar virtuellem Kapital, berechnet 0,65 US-Dollar Gebühren pro Kontrakt und Seite und zeigt Gewinn und Verlust netto nach Gebühren; die Sicherheitsleistung für Verkäufe ist eine vereinfachte Rechnung mit 20 % des Ausübungspreises, keine echte Broker-Margin. Der Simulator dient dazu, Ordern, Disziplin und Auswertung zu üben – er ist keine Anlageberatung und verspricht keine Rendite.

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